
Seminare nach Arbeitsschwerpunkten für Sie ausgewählt
Die Besteuerung von Personengesellschaften und deren Mischformen ist aufgrund der besonderen Gewinnermittlung zwischen Gesellschaft und Gesellschafter sehr komplex und fehleranfällig. Ihre Besteuerung folgt dem Transparenzprinzip und Steuersubjekt sind die einzelnen Gesellschafter bzw. die jeweiligen Mitunternehmer. Die exakte Abgrenzung der beiden Sphären fällt oft schwer und es kann schnell zu steuerlichen Nachteilen kommen. Daher sollten Sie hier besonders sorgfältig sein, um Ihren Mandanten vor einem finanziellen Schaden zu bewahren.
Damit Ihnen dies gelingt, unterstützen Sie die folgenden NWB Seminare:
Seminare
Die Personengesellschaft
Stolpersteine • Gestaltungsoptionen • Praxisfälle
Oft steht die Personengesellschaft im Mittelpunkt der unternehmerischen und steuerlichen Gestaltung. Sowohl in der Beratung als auch im Unternehmen selbst sollten Sie die Besonderheiten dieser häufigsten Gesellschaftsform kennen und Geschäftsvorfälle rechtssicher einordnen können. Schnell werden Themen wie Sonderbetriebsvermögen,…
Die Personengesellschaft
Stolpersteine • Gestaltungsoptionen • Praxisfälle
Ziel
Oft steht die Personengesellschaft im Mittelpunkt der unternehmerischen und steuerlichen Gestaltung. Sowohl in der Beratung als auch im Unternehmen selbst sollten Sie die Besonderheiten dieser häufigsten Gesellschaftsform kennen und Geschäftsvorfälle rechtssicher einordnen können. Schnell werden Themen wie Sonderbetriebsvermögen, Betriebsaufspaltung oder variable Gesellschafterkonten zu Stolpersteinen und führen ungewollt zu einer Aufdeckung stiller Reserven. Anhand konkreter Praxisfälle erläutert Michael Czerwonka im Seminar zahlreiche Besonderheiten und arbeiten die wichtigsten Gestaltungsoptionen in den umstrittenen Fragen wie z. B. die Sonderbetriebsvermögenseigenschaft von Anteilen an Kapitalgesellschaften als SBV II oder der Übertragung fremdfinanzierter Wirtschaftsgüter heraus. Das Seminar wird stets um die aktuellsten Entwicklungen in der Besteuerung von Personengesellschaften ergänzt.
Inhalte
Grundlagen der Personengesellschaft
- Gesellschaftsformen
- Besteuerungsgrundsätze
Gewinnermittlung
- Additive Gewinnermittlung inkl. Ergänzungsbilanzen mit Fallstudien
- Abgrenzung zwischen Sondervergütungen und Gewinn vorab
- Sonderbetriebsvermögen (inkl. Exkurs zur Bilanzberichtigung), Zweifelsfragen zum Sonderbetriebsvermögen (u. a. SBV II bei Kapitalgesellschaftsanteilen, Gesellschafterdarlehen) sowie Fehlerfolgen bei unzutreffender Zuordnung (Bilanzberichtigung vs. Bilanzänderung)
- Korrespondierende Bilanzierung (z. B. Forderungsverzichte)
- Prägung, Infektion und Aufwärtsabfärbung nach § 15 Abs. 3 EStG
Ausgewählte und aktuelle Sonderfragen der Besteuerung bei Mitunternehmerschaften
- Laufende Besteuerung
- Mitunternehmerstellung
- Teileinkünfteverfahren
- Gestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung von § 3c Abs. 2 EStG
- Investitionsabzugsbeträge
- Verluste bei beschränkter Haftung (§ 15a EStG) inkl. Abgrenzung der steuerlichen Kapitalkonten
- Verlustverrechnung in der Gewerbesteuer (§ 10a GewStG)
- Erweiterte Kürzung in der Gewerbesteuer
- Steuerermäßigung für gewerbliche Einkünfte nach § 35 EStG
- Betriebsaufspaltung (insb. aktuelle Rechtsprechung zur personellen Verflechtung)
- Bilanzierungskonkurrenzen
- Thesaurierungsbesteuerung (§ 34a EStG)
- Übertragungen
- Übertragung nach § 6b EStG
- Übertragungen von Einzelwirtschaftsgütern nach § 6 Abs. 5 EStG (Trennungstheorie, Übertragung auf Schwestergesellschaften, neue Gesetzesfassung, einschließlich aktueller Praxisfragen zur Fremdfinanzierung, Schuldübernahme, zeitlichen Abfolge mehrerer Übertragungen sowie möglicher Missbrauchsüberlegungen (§ 42 AO) / verschärfte Körperschaftsteuerklausel)
- Übertragungen von Sachgesamtheiten § 6 Abs. 3 EStG
- Einbringung nach § 24 UmwStG
- Realteilung
- Ein- und Austritt von Gesellschaftern
- Weitere aktuelle Entscheidungen und Entwicklungen insbesondere zum MoPeG und deren Auswirkungen auf die steuerliche Vermögenszuordnung, das Sonderbetriebsvermögen, Betriebsaufspaltungen sowie unentgeltliche Übertragungen
Referenten
Konzernbetriebsprüfer, Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung Essen
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
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Dauer:
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6,5 Zeitstd.
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Dauer:
Ort:
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Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
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Die GmbH & Co. KG
Brennpunkte aus Steuer- und Gesellschaftsrecht
Die GmbH & Co. KG ist eine beliebte Rechtsform im Mittelstand, da sie zahlreiche steuer- und gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und Vorteile bietet. Gleichzeitig kommt es durch Finanzamt oder Betriebsprüfung aber immer wieder zu Beanstandungen im Zusammenhang mit der Besteuerung der GmbH & Co. KG. Auf diese steuer- und…
Die GmbH & Co. KG
Brennpunkte aus Steuer- und Gesellschaftsrecht
Ziel
Die GmbH & Co. KG ist eine beliebte Rechtsform im Mittelstand, da sie zahlreiche steuer- und gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und Vorteile bietet. Gleichzeitig kommt es durch Finanzamt oder Betriebsprüfung aber immer wieder zu Beanstandungen im Zusammenhang mit der Besteuerung der GmbH & Co. KG. Auf diese steuer- und gesellschaftsrechtlichen Fallstricke müssen Sie als Steuerpraktiker vorbereitet sein.
In diesem Seminar verschafft Prof. Lars Micker Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Brennpunkte im Bereich der GmbH & Co. KG bei der laufenden Besteuerung und zeigt Ihnen praxisnah mögliche Gestaltungsalternativen auf.
Inhalte
Betriebsvermögen der GmbH & Co. KG
- Abgrenzung zum „privaten“ Gesamthandsvermögen
- Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter
- Einzelheiten zu den Anteilen an der Komplementär-GmbH
- Ergänzungsbilanz
Beschränkte Verlustverrechnung nach § 15a EStG
Probleme bei der Übertragung eines Mitunternehmeranteils
- Veräußerung des Mitunternehmeranteils
- Unentgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils
- Probleme mit dem Sonderbetriebsvermögen bei disquotaler Übertragung
- Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern des Sonderbetriebsvermögens
- Erleichterung bei der Generationennachfolge durch IV. Senat des BFH
- Realteilung
Auflösung einer GmbH & Co. KG
Gestaltungsfehler bei der Betriebsaufspaltung
- Vorsicht bei mitunternehmerischer Betriebsaufspaltung
- Beendigung der Betriebsaufspaltung
- Absicherung durch GmbH & Co. KG
Umsatzbesteuerung von Gesellschafterleistungen
Die GmbH & Co. KG im Umwandlungssteuerrecht
Gesellschaftsrechtliche Fragestellungen
- Vertragstypen der GmbH & Co. KG
- Gründung der GmbH & Co. KG und Gestaltung des Gesellschaftsvertrags
- Gestaltung der Kapitalkonten
- Die GmbH & Co. KG in der Krise
- Vermögensverwaltende GmbH & Co. KG
- Vererbung von Mitunternehmeranteilen im Gesellschafts- und Steuerrecht
- Umstrukturierungen, Anwachsungsmodelle
- Formwechsel GmbH in GmbH & Co. KG
- Besonderheiten der Anerkennung einer Familien-GmbH & Co. KG
- Gesellschaftsverträge der wichtigsten Gestaltungsformen
Referenten
HSF Nordkirchen (Hochschule für Finanzen)
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
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6,5 Zeitstd.
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Dauer:
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6,5 Zeitstd.
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Jahresabschluss von Personengesellschaften
Fallstricke aus dem Arbeitsalltag gelöst in DATEV
Häufig stellt sich die Frage nach der „richtigen“ Verbuchung sowohl von Gewinn- oder Verlustanteilen als auch von Entnahmen bei Personengesellschaften. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen auf die Kapitalkontenentwicklung und deren steuerliche Konsequenzen unter besonderer Berücksichtigung der E-Bilanz zu beachten. Bei der weit verbreiteten…
Jahresabschluss von Personengesellschaften
Fallstricke aus dem Arbeitsalltag gelöst in DATEV
Ziel
Häufig stellt sich die Frage nach der „richtigen“ Verbuchung sowohl von Gewinn- oder Verlustanteilen als auch von Entnahmen bei Personengesellschaften. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen auf die Kapitalkontenentwicklung und deren steuerliche Konsequenzen unter besonderer Berücksichtigung der E-Bilanz zu beachten. Bei der weit verbreiteten Rechtsform der GmbH & Co. KG treten immer wieder Probleme bei der zutreffenden Ermittlung ausgleichsfähiger Verluste auf, welche in der Fallstudie besprochen werden.
Simon Kuhn erläutert Ihnen die rechtlichen Anforderungen für Personengesellschaften und wie Sie diese mit DATEV Kanzlei-Rechnungswesen erfüllen. Durch die Erläuterung der Lösungswege live im Programm und der Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen, leistet dieses Seminar einen wertvollen Beitrag für die tägliche Praxis.
Inhalte
Kapitalkontenentwicklung und Ergebnisverwendung
- Wie können Eigenkapitalkonten von Fremdkapitalkonten in den Gesellschaftsverträgen unterschieden werden?
- Welche Vorgaben über die Darstellung der Kapitalkonten macht die E-Bilanz?
- Welche Konten stehen für die Kapitalkontenentwicklung und die Ergebnisverwendung in SKR 03 und 04 zur Verfügung?
- Wie unterstützt der Ergebnisverwendungsassistent in Kanzlei Rechnungswesen die Buchung?
Haftungsvergütung in einer GmbH & Co. KG sowie deren Komplementär-GmbH
- In welchen Fällen stellt die Haftungsvergütung Aufwand und in welchen Vorabgewinn dar?
- Wie ist in der Sonderbilanz der Komplementär-GmbH bei der KG zu buchen?
- Welche Folgen ergeben sich auf die eigene Handels- und Steuerbilanz der GmbH?
- Welche Besonderheiten sind in deren Körperschaft- und Gewerbesteuererklärung zu beachten?
Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz („Steuerlicher Ausgleichsposten“)
- Warum ist es wichtig, die Ergebnisunterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz im Eigenkapital abzubilden?
- Welche Konten stehen hierfür zur Verfügung?
Sonderbilanzen mit dem Schwerpunkt der korrespondierenden Bilanzierung von Gesellschafter-Darlehenskonten seit der Taxonomie 6.3
- Welche Auswirkungen kann eine unzutreffende korrespondierende Bilanzierung von Gesellschafter-Darlehenskonten haben?
- Wie können diese Konten effizient und richtig in der Sonderbilanz abgebildet werden?
Verluste bei beschränkter Haftung (§ 15a EStG)
- Was ist bei Stärkung des Eigenkapitals durch Einlagen zu beachten?
- Welche Gefahr bergen aktivische Gesellschafter-Darlehenskonten im Zusammenhang mit § 15a Abs. 3 EStG?
Referenten
StB und Dozent
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
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Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
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Dauer:
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3 Zeitstd.
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3 Zeitstd.
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Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
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Die Betriebsaufspaltung in der steuerlichen Beratungspraxis
Chancen – Risiken – Gestaltungsinstrumente
Die Betriebsaufspaltung spielt in der Beratungspraxis eine tragende Rolle. Mangels gesetzlicher Kodifikation unterliegt sie einer stetigen Fortentwicklung durch die Rechtsprechung, sodass bestehende Strukturen regelmäßig zu überprüfen sind. Zudem bestehen Risiken unerkannter Betriebsaufspaltungen, die sich bspw. im Rahmen von Reorganisationen oder…
Die Betriebsaufspaltung in der steuerlichen Beratungspraxis
Chancen – Risiken – Gestaltungsinstrumente
Ziel
Die Betriebsaufspaltung spielt in der Beratungspraxis eine tragende Rolle. Mangels gesetzlicher Kodifikation unterliegt sie einer stetigen Fortentwicklung durch die Rechtsprechung, sodass bestehende Strukturen regelmäßig zu überprüfen sind. Zudem bestehen Risiken unerkannter Betriebsaufspaltungen, die sich bspw. im Rahmen von Reorganisationen oder Betriebsprüfungen offenbaren.
In dem Seminar vermittelt Ihnen Sergej Müller einen Überblick über Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Betriebsaufspaltung und setzt diese in einen praktischen Kontext. Dabei werden neue Entwicklungen in der Rechtsprechung sowie auf Erlassebene aufgezeigt und die Konsequenzen für die Beratungspraxis erörtert. Schließlich sollen auf Basis praktischer Erfahrungen präventive Vermeidungsstrategien, Absicherungsstrategien sowie Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen erarbeitet werden. Ziel ist es, bestehende Betriebsaufspaltungssituationen rechtssicher zu identifizieren und die daraus resultierenden Konsequenzen in der laufenden steuerlichen Beratung umzusetzen. Zudem werden mögliche Fallstricke aufgezeigt, die in der Beratungspraxis besonders haftungsrelevant sind.
Inhalte
Einführung
- Abgrenzung und Einordnung
- Erscheinungsformen
Voraussetzungen
- Personelle Verflechtung
- Sachliche Verflechtung
- Aktuelle Rechtsprechung
Rechtsfolgen
- Umqualifizierung der Einkünfte des Besitzunternehmens
- Auswirkungen auf die Gewinnermittlung
- Auswirkungen auf die Rechtsbeziehungen zwischen Besitz- und Betriebsunternehmen
- Verfahrensrechtliche Themen
- Rechtsfolgen in anderen Steuerarten
- Rechtsfolgen in anderen Rechtsgebieten
- Betriebsaufspaltung über die Grenze
Beendigung der Betriebsaufspaltung
- Gründe für die Beendigung der Betriebsaufspaltung
- Rechtsfolgen der Beendigung
Vermeidungs- und Absicherungsstrategien
- Präventive Vermeidungsstrategien
- Absicherungsstrategien bestehender Betriebsaufspaltungen
- Abwicklung bestehender Betriebsaufspaltungen
Referenten
StB, FBIStR, immius Steuerberatungsgesellschaft mbH
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
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Praxis des Umwandlungssteuerrechts
Umwandlungen steuerlich sicher beherrschen
Bei der Umwandlung von Unternehmen durch Einbringung, Formwechsel oder Verschmelzung sind Sie als steuerlicher Berater oder Unternehmen extrem gefordert. Umfassende steuer- und gesellschaftsrechtliche Vorgaben müssen optimal umgesetzt werden. Die steuer- und gesellschaftsrechtliche Gestaltung ist aber nicht die einzige Hürde. Oftmals stellt sich…
Praxis des Umwandlungssteuerrechts
Umwandlungen steuerlich sicher beherrschen
Ziel
Bei der Umwandlung von Unternehmen durch Einbringung, Formwechsel oder Verschmelzung sind Sie als steuerlicher Berater oder Unternehmen extrem gefordert. Umfassende steuer- und gesellschaftsrechtliche Vorgaben müssen optimal umgesetzt werden. Die steuer- und gesellschaftsrechtliche Gestaltung ist aber nicht die einzige Hürde. Oftmals stellt sich schon während der Vorbereitung einer Neustrukturierung die Frage, wie diese letztendlich bilanziell bzw. durch entsprechende Buchwertanträge umzusetzen ist. Nur wenn Sie alle Facetten von Beginn an parallel betrachten, können Sie eine Umwandlung gut strukturiert begleiten.
Dr. Jochen Ettinger hilft Ihnen in diesem Seminar, anhand kleinerer Beispiele alle wesentlichen Aspekte bei einer Umwandlung zu verstehen und sicher in der Praxis umzusetzen.
Inhalte
Betriebseinbringung in eine Kapitalgesellschaft
- Zivilrechtliche Möglichkeiten
- Steuerneutralität durch Einbringung nach § 20 UmwStG
- Voraussetzungen und Rechtsfolgen des § 20 UmwStG
- Antragstellung bei Buchwertfortführung
- Sperrfristen und Nachweispflichten
Umwandlung einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft
- Zivilrechtliche Möglichkeiten
- Steuerneutralität nach § 20 UmwStG
- Erweitertes Anwachsungsmodell bei Umwandlung einer GmbH & Co. KG
- Umwandlungshindernis Sonderbetriebsvermögen
- Sperrfristen und Nachweispflichten
Aufsetzen einer Holdingstruktur durch Anteilstauschvorgänge
- Gründung einer inländischen Kapitalgesellschafts-Holding
- Gründung einer inländischen Personengesellschafts-Holding
- Gründung einer Auslands-Holding
- Begleitende zivilrechtliche und steuerliche Maßnahmen (Ergebnisverrechnung, Gesellschafterfinanzierung)
Betriebseinbringung in eine Personengesellschaft
- Beitritt einer Komplementär-GmbH
- Kombinierte Neugründung einer GmbH & Co. KG mit Einbringung
- Einbringung durch natürliche Personen oder Gesellschaften als Einbringende
- Einbringung durch Einzel- oder Gesamtrechtsnachfolge
Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in ein Personenunternehmen
- Zivilrechtliche Möglichkeiten
- Voraussetzungen der Steuerneutralität
- Ausschüttungsfiktion der offenen Rücklagen
- Ermittlung des Übernahmegewinns
- Behandlung des Übernahmeverlusts
Umwandlungen im Konzern
- Seitwärtsverschmelzungen (Sidestream-Merger)
- Aufwärtsverschmelzungen (Upstream-Merger)
- Zivilrechtliche Möglichkeiten
- Voraussetzungen der Steuerneutralität
Umwandlungsvorgänge zur Vorbereitung eines späteren Unternehmensverkaufs
- Von der Vollversteuerung zur Versteuerung im Teileinkünfteverfahren
- Von der Versteuerung im Teileinkünfteverfahren zur Quasi-Steuerfreistellung nach § 8b KStG
- Ausgliederungen, Abspaltungen und Einbringungen von Betrieben, Teilbetrieben und Gesellschaftsanteilen als optimierende Vorabmaßnahmen
Referenten
RA, FAStR, StB, Partner, DISSMANN ORTH
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Liquidationsbesteuerung der GmbH und ihrer Gesellschafter
Handels- und steuerrechtliche Vorschriften sicher beherrschen
Die Liquidation einer GmbH ist beschwerlich und die gesetzlichen Vorgaben sind komplex. Vor allem die Besteuerung in der Liquidation birgt an vielen Stellen Risiken, für die Sie als Berater aus haftungsrechtlicher Sicht sensibilisiert sein sollten. In unserem Seminar stellt Ihnen Ortwin Posdziech mithilfe eines Ablaufschemas die wichtigsten…
Liquidationsbesteuerung der GmbH und ihrer Gesellschafter
Handels- und steuerrechtliche Vorschriften sicher beherrschen
Ziel
Die Liquidation einer GmbH ist beschwerlich und die gesetzlichen Vorgaben sind komplex. Vor allem die Besteuerung in der Liquidation birgt an vielen Stellen Risiken, für die Sie als Berater aus haftungsrechtlicher Sicht sensibilisiert sein sollten.
In unserem Seminar stellt Ihnen Ortwin Posdziech mithilfe eines Ablaufschemas die wichtigsten Schritte der Liquidation vor und zeigt Ihnen die Steuerfolgen auf Gesellschafts- und Gesellschafterebene auf. Anhand von Fallbeispielen erhalten Sie Gestaltungsempfehlungen.
Inhalte
Grundlagen des Gesellschaftsrechts
- Beginn und Ablauf der Liquidation
- Sperrjahr
- Löschung wegen Vermögenslosigkeit als Alternative
- Erforderliche Handelsbilanzen innerhalb der Liquidation
- Veröffentlichungspflicht innerhalb der Liquidation
- Löschung der GmbH nach Beteiligung des Finanzamtes
Behandlung von Gesellschafterdarlehen in der handels- und steuerlichen Liquidationsschlussbilanz
Das Ende der Steuerpflicht
Liquidationsbesteuerung bei der Körperschaftsteuer
- Rechtsgrundlagen und Besteuerungszeitraum
- Ermittlung des Abwicklungsgewinns
- Besteuerung des Abwicklungseinkommens
- Steuererklärungspflicht und Veranlagung bei Beendigung der Liquidation im Laufe des Kalenderjahres
- Bedeutung der Liquidation für das steuerliche Einlagekonto und den Kapitalertragssteuerabzug (§§ 27, 28 KStG)
- Steuererklärungspflicht und Veranlagung bei Beendigung der Liquidation im Laufe des Kalenderjahrs
Gewerbesteuerliche Folgen
Umsatzsteuerliche Folgen
Zustellung von Steuerbescheiden und anderen Verwaltungsakten in der Liquidation
Auswirkungen beim Anteilseigner
- Aufteilung des verteilten Vermögens
- Kapitalerträge aus der Vermögensverteilung
- Kapitalgewinne und -verluste aus der Vermögensverteilung
- Anteile im Betriebsvermögen
- Wesentliche Beteiligung im Sinne des § 17 EStG
Fallbeispiel
Ausgefallene Gesellschafterdarlehen und Bürgschaftsverluste
- § 17 Abs. 2a EStG (einschl. Verwaltungsauffassung und Gestaltungsempfehlungen)
- Anwendbarkeit des § 20 Abs. 2 Nr. 7 EStG
- Nachweis eines privaten Gesellschafterdarlehens
- Steuerfolgen eines Forderungsverzichts des Gesellschafters
- Bürgschafts- und Darlehensverluste einer nahestehenden Person
- Einlagen anstelle nicht begünstigter Gesellschafter-Fremdfinanzierung
Behandlung von Pensionsverpflichtungen gegenüber den GesGF
Forderungen der GmbH i.L. gegenüber den Gesellschaftern
Ablaufschema der Liquidation
Referenten
Dipl.-Finanzwirt, StB
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
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6,5 Zeitstd.
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Dauer:
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6,5 Zeitstd.
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Zielgruppe
- Steuerberater und deren Mitarbeiter
- Fachanwälte für Steuerrecht
- Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Steuern, Finanzen