
Praxisnahes Wissen kompakt vermittelt
Der Jahresabschluss im Fokus
Der Jahresabschluss stellt Praktiker regelmäßig vor große Herausforderungen. Neben einem fundierten Bilanzierungswissen, wird von ihnen ein umfassender Überblick über die aktuellen gesetzlichen Neuerungen verlangt. In turbulenten Zeiten wie diesen gar nicht so einfach. Plötzlich kommt es auf Themen wie globale Handelsstörungen, neue Nachhaltigkeitsberichterstattungspflichten oder Szenarioanalyse für den Impairmenttest an. Die folgende Auswahl an Seminaren hilft Ihnen und Ihren Mitarbeitern im Dschungel des Jahresendgeschäfts den Fokus auf das Wesentliche zu lenken:
Seminarbausteine
Fit für die Jahresabschlusserstellung
Praxis- und Effizienz-Tipps für Unternehmen in turbulenten Zeiten
Die Erstellung des Jahresabschlusses stellt für Mitarbeiter im Rechnungswesen regelmäßig eine besondere Herausforderung dar. Zudem führen die anhaltenden schwierigen geopolitischen Rahmenbedingungen, insbesondere aufgrund des Ukraine-Krieges, Störungen der globalen Handelsströme und steigende Preise die Folgen der aktuellen Rezession sowie in…
Fit für die Jahresabschlusserstellung
Praxis- und Effizienz-Tipps für Unternehmen in turbulenten Zeiten
Ziel
Die Erstellung des Jahresabschlusses stellt für Mitarbeiter im Rechnungswesen regelmäßig eine besondere Herausforderung dar. Zudem führen die anhaltenden schwierigen geopolitischen Rahmenbedingungen, insbesondere aufgrund des Ukraine-Krieges, Störungen der globalen Handelsströme und steigende Preise die Folgen der aktuellen Rezession sowie in vielen Branchen erforderliche komplexe Transformationsprozesse zu zahlreichen Fragestellungen auch für den nächsten Abschluss: Neben Bilanzierungs- und Bewertungsfragen sind davon auch Anhang und Lagebericht betroffen. Zusätzlich ergeben sich Besonderheiten, wenn der Fortbestand des Unternehmens gefährdet sein kann.
Durch aktuelle Hinweise und die inhaltliche Besprechung der Jahresabschlusspositionen bereiten Karin Roser und Klaus Wiechers Sie auf eine reibungslose und effiziente Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Anhangs und Lageberichts 2026 vor. Zudem erfahren Sie, welche bilanzpolitischen Weichen Sie entsprechend der Interessenslage Ihres Unternehmens stellen können.
Inhalte
Neuerungen in der Rechnungslegung
Grundsätzliche Fragestellungen zur Jahresabschlusserstellung
- Going-concern-Überlegungen, Unsicherheiten betr. Unternehmensfortführung
- Zusammenspiel Handels- und Steuerbilanz
Organisation: Hinweise zur schnellen Bearbeitung
- Organisatorische Vorbereitungen
- „Fast Close“-Erstellungshinweise
- Bilanzpolitische Überlegungen in Zeiten einer Rezession
Überblick über Neuerungen in der Rechnungslegung
Schwerpunkte der positionsbezogenen Jahresabschlusserstellung
- Anlagevermögen
- Umfang Anschaffungs-/Herstellungskosten
- Abschreibungspolitik
- Abgrenzung Herstellungs-/Erhaltungsaufwand
- Komponentenansatz
- Vorräte
- Inventuraufnahme/-verfahren
- Ermittlung und Umfang der Herstellungskosten
- Bewertung, insbesondere Niederstwertprinzip und verlustfreie Bewertung
- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
- Gefahrenübergang, Umsatzrealisation, Einzelwertberichtigungen
- Rückstellungen
- Ausweis und Bewertung von Pensionsverpflichtungen
- Laufende Steuerabgrenzung und Steuerbilanz
- Latente Steuern
- Bewertung der Sonstigen Rückstellungen
- Gewinn- und Verlustrechnung
- Realisationszeitpunkt Periodenabgrenzung Umsatzerlöse/Materialaufwand
- Personalaufwand/Abgrenzung zu sonstigen betrieblichen Aufwendungen
Anhang
- Wesentliche Inhalte, Neuerungen
- Praxisorientierte Formulierungshilfen
Lagebericht
- Wesentliche Inhalte, Neuerungen
- Grundsätze ordnungsmäßiger Lageberichterstattung gem. DRS 20
Bilanzanalyse und Rating
- Bilanzpolitische Optionen; Grundsätze der Ratingverfahren
- Professionelle Finanzkommunikation
Referenten
WP, StB, Partner, Falk GmbH & Co. KG
WPin, StBin, Senior Managerin, Bansbach GmbH
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Lindner Hotel Airport
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Lindner Hotel Airport
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
IFRS Update 2026
Neuerungen 2026 • Vorbereitung kommende Neuerungen • Beratungspraxis und Enforcement
Die rückwirkende Erstanwendung des IFRS 18 ab dem Jahr 2027 legt es nahe, bereits bei der Aufstellung des IFRS-Abschlusses für das Geschäftsjahr 2026 die Auswirkungen des neuen Standards zu bedenken. Das Seminar verdeutlicht anhand der Erfahrungen von Prof. Harald Kessler aus der Beratungspraxis, wo die wesentlichen Knackpunkte des neuen Standards…
IFRS Update 2026
Neuerungen 2026 • Vorbereitung kommende Neuerungen • Beratungspraxis und Enforcement
Ziel
Die rückwirkende Erstanwendung des IFRS 18 ab dem Jahr 2027 legt es nahe, bereits bei der Aufstellung des IFRS-Abschlusses für das Geschäftsjahr 2026 die Auswirkungen des neuen Standards zu bedenken. Das Seminar verdeutlicht anhand der Erfahrungen von Prof. Harald Kessler aus der Beratungspraxis, wo die wesentlichen Knackpunkte des neuen Standards liegen, welche Lösungen die Fachdiskussion für auslegungsbedürftige Vorgaben hervorgebracht hat und wo Raum für unternehmensindividuelle Beurteilungen bleibt. Aufgezeigt werden zudem die Auswirkungen auf die Lageberichterstattung, etwa mit Blick auf die finanziellen Leistungsindikatoren. Ausführlich anhand von Beispielen dargestellt werden die Auswirkungen von Änderungen und Klarstellungen im Regelwerk für das laufende Geschäftsjahr. Das gilt insbesondere für die Änderungen bei der Bilanzierung und Berichterstattung über Finanzinstrumente. Auch die in 2026 zahlreich zu erwartenden Agenda-Entscheidungen des IFRS IC werden eingeordnet und kommentiert. Nicht zuletzt teilt der Referent die jüngsten Erfahrungen aus Bilanzkontrollverfahren der BaFin mit den IFRS-Interessierten, unter anderem zur Auslegung des Wesentlichkeitsgrundsatzes.
Inhalte
Änderungen und Klarstellungen im IFRS-Regelwerk für 2026
- IFRS 9: Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten
- IFRS 9: Verträge, die sich auf naturabhängigen Strom beziehen
- IFRS 7: Änderungen und Klarstellungen bei der Berichterstattung über Finanzinstrumente
- Jüngste Agenda-Entscheidungen des IFRS IC
Schwerpunktthema
- IFRS 18: Anwendungsfragen und Ausstrahlung auf den Lagebericht
Laufende Projekte
- IFRS 9: Fortgeführte Anschaffungskosten nach der Effektivzinsmethode
- IAS 32: Finanzinstrumente mit Eigenkapitalcharakter
- IFRS 16: Erste Ergebnisse der Nachschau (Post-implementation Review)
- IAS 7: Kapitalflussrechnung und verbundene Aspekte
Ausblick auf weitere bevorstehende Änderungen der IFRS
Enforcement
- Prüfungsschwerpunkte von ESMA und BaFin
- Erfahrungen mit der Bilanzkontrolle
- Jüngste Fehlerbekanntmachungen
Referenten
Gesellschafter, Geschäftsführer, KLS Accounting & Valuation GmbH
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Radisson Blu Hotel Dortmund
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Jahresabschluss von Personengesellschaften
Fallstricke aus dem Arbeitsalltag gelöst in DATEV
Häufig stellt sich die Frage nach der „richtigen“ Verbuchung sowohl von Gewinn- oder Verlustanteilen als auch von Entnahmen bei Personengesellschaften. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen auf die Kapitalkontenentwicklung und deren steuerliche Konsequenzen unter besonderer Berücksichtigung der E-Bilanz zu beachten. Bei der weit verbreiteten…
Jahresabschluss von Personengesellschaften
Fallstricke aus dem Arbeitsalltag gelöst in DATEV
Ziel
Häufig stellt sich die Frage nach der „richtigen“ Verbuchung sowohl von Gewinn- oder Verlustanteilen als auch von Entnahmen bei Personengesellschaften. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen auf die Kapitalkontenentwicklung und deren steuerliche Konsequenzen unter besonderer Berücksichtigung der E-Bilanz zu beachten. Bei der weit verbreiteten Rechtsform der GmbH & Co. KG treten immer wieder Probleme bei der zutreffenden Ermittlung ausgleichsfähiger Verluste auf, welche in der Fallstudie besprochen werden.
Simon Kuhn erläutert Ihnen die rechtlichen Anforderungen für Personengesellschaften und wie Sie diese mit DATEV Kanzlei-Rechnungswesen erfüllen. Durch die Erläuterung der Lösungswege live im Programm und der Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen, leistet dieses Seminar einen wertvollen Beitrag für die tägliche Praxis.
Inhalte
Kapitalkontenentwicklung und Ergebnisverwendung
- Wie können Eigenkapitalkonten von Fremdkapitalkonten in den Gesellschaftsverträgen unterschieden werden?
- Welche Vorgaben über die Darstellung der Kapitalkonten macht die E-Bilanz?
- Welche Konten stehen für die Kapitalkontenentwicklung und die Ergebnisverwendung in SKR 03 und 04 zur Verfügung?
- Wie unterstützt der Ergebnisverwendungsassistent in Kanzlei Rechnungswesen die Buchung?
Haftungsvergütung in einer GmbH & Co. KG sowie deren Komplementär-GmbH
- In welchen Fällen stellt die Haftungsvergütung Aufwand und in welchen Vorabgewinn dar?
- Wie ist in der Sonderbilanz der Komplementär-GmbH bei der KG zu buchen?
- Welche Folgen ergeben sich auf die eigene Handels- und Steuerbilanz der GmbH?
- Welche Besonderheiten sind in deren Körperschaft- und Gewerbesteuererklärung zu beachten?
Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz („Steuerlicher Ausgleichsposten“)
- Warum ist es wichtig, die Ergebnisunterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz im Eigenkapital abzubilden?
- Welche Konten stehen hierfür zur Verfügung?
Sonderbilanzen mit dem Schwerpunkt der korrespondierenden Bilanzierung von Gesellschafter-Darlehenskonten seit der Taxonomie 6.3
- Welche Auswirkungen kann eine unzutreffende korrespondierende Bilanzierung von Gesellschafter-Darlehenskonten haben?
- Wie können diese Konten effizient und richtig in der Sonderbilanz abgebildet werden?
Verluste bei beschränkter Haftung (§ 15a EStG)
- Was ist bei Stärkung des Eigenkapitals durch Einlagen zu beachten?
- Welche Gefahr bergen aktivische Gesellschafter-Darlehenskonten im Zusammenhang mit § 15a Abs. 3 EStG?
Referenten
StB und Dozent
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
3 Zeitstd.
An Ihrem PC
Jahresupdate für Energieversorger
Aktuelle Entwicklungen in der Rechnungslegung und Besteuerung
Gesetzeslage, Verwaltungsauffassung und Rechtsprechung befinden sich sowohl im Energiesektor als auch im Steuerrecht stetig im Wandel. Dies wird durch die aktuelle Energiekrise noch verstärkt. Daher müssen Sie sich mit den aktuellen Änderungen befassen, wie z. B. den regulatorischen Anforderungen im Bereich der buchhalterischen Entflechtung nach §…
Jahresupdate für Energieversorger
Aktuelle Entwicklungen in der Rechnungslegung und Besteuerung
Ziel
Gesetzeslage, Verwaltungsauffassung und Rechtsprechung befinden sich sowohl im Energiesektor als auch im Steuerrecht stetig im Wandel. Dies wird durch die aktuelle Energiekrise noch verstärkt. Daher müssen Sie sich mit den aktuellen Änderungen befassen, wie z. B. den regulatorischen Anforderungen im Bereich der buchhalterischen Entflechtung nach § 6b EnWG, den Entwicklungen beim steuerlichen Querverbund und im Bereich der Umsatzsteuer.
In diesem Seminar machen Dirk Abts und Dr. Dirk Jansen Sie mit ausgewählten praxisrelevanten Themen sowie mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Gesetzgebung, Finanzverwaltung und Rechtsprechung vertraut. So können Sie die Relevanz für Ihr Unternehmen besser abschätzen und Änderungen rechtssicher umsetzen.
Inhalte
Aktuelle Steuerthemen
- Aktuelle Entwicklungen im Bereich Umsatzsteuer
- Aktuelle Entwicklungen im Bereich Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer
Aktuelle Entwicklungen in der Rechnungslegung
- Aktuelles zum Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung
- Aktuelle Rechnungslegungsthemen (Rückstellungen etc)
- Aktuelles zum Thema Unbundling nach § 6b EnWG
Aktuelle Entwicklungen in der Energie- und Stromsteuer
- Entwicklung aufgrund des neuen Energie- und Stromsteuergesetzes 2026
- Update zur Rechtsprechung und zu Verwaltungsschreiben
Referenten
WP, StB, RA, Geschäftsführer,
Dr. Heilmaier & Partner GmbH WPG StBG
Dozent, Hochschule des Bundes,
Fachbereich Finanzen
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Konzernrechnungslegung nach HGB – Basiskurs
Solide Grundlagen für Ihre Konsolidierungspraxis
Der Konzernabschluss ist ein wichtiges Informations- und Steuerungsinstrument. Für Ersteller von Konzernabschlüssen ist eine exakte, aktuelle und effiziente Konsolidierung der einzubeziehenden Einzelabschlüsse unerlässlich. Exzellente Kenntnisse der Konzernrechnungslegung sind aber auch für Abschlussadressaten hilfreich, um Fehlschlüsse und somit…
Konzernrechnungslegung nach HGB – Basiskurs
Solide Grundlagen für Ihre Konsolidierungspraxis
Ziel
Der Konzernabschluss ist ein wichtiges Informations- und Steuerungsinstrument. Für Ersteller von Konzernabschlüssen ist eine exakte, aktuelle und effiziente Konsolidierung der einzubeziehenden Einzelabschlüsse unerlässlich. Exzellente Kenntnisse der Konzernrechnungslegung sind aber auch für Abschlussadressaten hilfreich, um Fehlschlüsse und somit potenzielle Entscheidungsfehler zu vermeiden.
Das Seminar mit Prof. Jochen Pilhofer vermittelt Ihnen an zwei Tagen solide Basiskenntnisse für alle Konsolidierungsschritte anhand einer Vielzahl von Praxisbeispielen und Fallstudien. Sie gewinnen Sicherheit in der Konsolidierungspraxis sowohl aus dem Blickwinkel der Aufstellung als auch der Prüfung und Analyse von Konzernabschlüssen.
Inhalte
Grundlagen der Konzernrechnungslegung
- Zwecke der Konzernrechnungslegung
- Normative Vorgaben im Kurzüberblick (HGB/PublG/DRS)
- Bestandteile des Konzernabschlusses
- Reflexion der Konzerntheorien
Prüfung der Aufstellungspflicht
- Grundsätzliche Aufstellungspflicht
- Befreiung von der grundsätzlichen Aufstellungspflicht
- Bestimmung des anzuwendenden Normensystems
Abgrenzung des Konsolidierungskreises
- Konsolidierungskreis im engeren vs. weiteren Sinne
- Abgrenzung von Tochter-, Gemeinschafts-, assoziierten Unternehmen und sonstigen Finanzanlagen (Stufenkonzeption)
- Veränderungen im Konsolidierungskreis
Latente Steuerabgrenzungen im Konzernabschluss
- Reflexion praxisrelevanter Konzernspezifika
- Primäre latente Steuern (HB I/HB II) vs sekundäre latente Steuern (Konsolidierungsmaßnahmen)
Vorgelagerte Maßnahmen (Reporting Package)
- Bilanzierungsrichtlinien als wichtiges Hilfsmittel zur Überleitung auf die „Handelsbilanz II“
- Anpassungen von unterschiedlichen Bilanzstichtagen
- Anpassungen der Einzelabschlüsse an den Rechtsrahmen des Mutterunternehmens bzgl. Ansatz, Bewertung und Ausweis
- Fremdwährungsumrechnung
Kapitalkonsolidierung
- Reflexion der Erwerbsmethode nach HGB anhand von praxisrelevanten Fallbeispielen (inkl. Kaufpreisallokation im engeren Sinne)
- Erst- und Folgekonsolidierung mit und ohne Minderheiten (Gründungs- vs. Erwerbsszenarien)
- Goodwill versus Badwill
Schuldenkonsolidierung
- Entstehungsgründe und bilanzielle Behandlung von Aufrechnungsdifferenzen
- Individuelle vs. pauschalierte Ermittlung von Konzernbeständen
Zwischenergebniseliminierung
- Ermittlung und Behandlung von Zwischenergebnissen
Aufwands- und Ertragskonsolidierung
- Konsolidierung konzerninterner Umsätze aus Lieferungen und sonstigen Leistungen sowie anderer Erträge und Aufwendungen
- Konsolidierung von Ergebnisübernahmen sowie von anderen Erträgen und Aufwendungen aus Beteiligungen
Quotenkonsolidierung
Equity-Methode
Referenten
WP, StB, CPA, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
13 Zeitstd.
Leonardo Hotel Frankfurt City South
Dauer:
Ort:
13 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
13 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
13 Zeitstd.
Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe
Dauer:
Ort:
13 Zeitstd.
Lindner Hotel Airport
Dauer:
Ort:
13 Zeitstd.
An Ihrem PC
Konzernrechnungslegung nach HGB – Expertenwissen
Vertiefendes Fachwissen zu praxisrelevanten Themenfeldern der Konsolidierung
Die Konzernrechnungslegung stellt Sie als Praktiker oft vor große Herausforderungen, sowohl bei der Bilanzierung als auch bei Technik und Organisation der Konsolidierungsprozesse. Das Seminar mit Prof. Jochen Pilhofer vermittelt Ihnen vertiefende Kenntnisse bei der Konsolidierung von Konzernabschlüssen. Durch die Behandlung von praxisrelevanten…
Konzernrechnungslegung nach HGB – Expertenwissen
Vertiefendes Fachwissen zu praxisrelevanten Themenfeldern der Konsolidierung
Ziel
Die Konzernrechnungslegung stellt Sie als Praktiker oft vor große Herausforderungen, sowohl bei der Bilanzierung als auch bei Technik und Organisation der Konsolidierungsprozesse.
Das Seminar mit Prof. Jochen Pilhofer vermittelt Ihnen vertiefende Kenntnisse bei der Konsolidierung von Konzernabschlüssen. Durch die Behandlung von praxisrelevanten Sachverhalten aus dem täglichen Konsolidierungsalltag erweitern Sie Ihr Fachwissen aus dem Blickwinkel der Aufstellung sowie der Prüfung und Analyse von Konzernabschlüssen. Sie haben zudem Gelegenheit, eigene Fragestellungen zu platzieren.
Solide Grundlagenkenntnisse der Konsolidierung werden vorausgesetzt oder können in unserem Basiskurs erworben werden.
Inhalte
Problemfelder der Kapitalkonsolidierung (Vertiefung)
- Erst- und Folgekonsolidierung mit und ohne Minderheiten (Vertiefung)
- Übergangskonsolidierungen:
- sukzessiver Anteilserwerb (Step Acquisition)
- mehrheitswahrende Auf- und Abstockungen
- sonstige Übergangskonsolidierungen
(u. a. Übergang von der Equity-Methode auf die Vollkonsolidierung et vice versa) - Entkonsolidierungen mit und ohne zurückbehaltene Anteile
- Bilanzierung von passiven Unterschiedsbeträgen
- konzerninterne Umstrukturierungen
- Kapitalkonsolidierung im mehrstufigen Konzern
- Reflexion der Kaufpreisallokation im engeren Sinne (u. a. Identifikation immaterieller Vermögensgegenstände, ausgewählte Bewertungsaspekte u. v. m.)
- Kurzreflexion der Divergenzen zur IFRS-Rechnungslegung
Problemfelder bei der Aufstellung der Konzern-Kapitalflussrechnung
- Reflexion praxisrelevanter Konzernspezifika
- Fallstricke und Fehlerpotenziale - Analyse zahlreicher Praxisfälle
Brennpunktthemen der Abgrenzung des Konsolidierungskreises
- Mehr-Mütter-Problematik
- Potenzielle Stimmrechte, Vetorechte
- Zweckgesellschaften
Fallstricke bei der Bilanzierung von Beteiligungen im HGB-Jahresabschluss
- Zeitpunkt des Ansatzes von Beteiligungserträgen
- Behandlung von Due Diligence-Kosten
- Bilanzierung von Call-/Put-Optionen und Earn-Out-Klauseln
Referenten
WP, StB, CPA, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Leonardo Hotel Frankfurt City South
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
Lindner Hotel Airport
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Latente Steuern nach HGB und IFRS
Bildung und Ausweis latenter Steuern
Latente Steuern sind eines der kompliziertesten Themen im Bereich Jahresabschlusserstellung. Dabei können sie einen erheblichen Einfluss auf die Liquidität und den Cashflow Ihres Unternehmens haben. Da Handels- und Steuerbilanz immer mehr voneinander abweichen und der tatsächliche Steueraufwand in einem Missverhältnis zum handelsrechtlichen…
Latente Steuern nach HGB und IFRS
Bildung und Ausweis latenter Steuern
Ziel
Latente Steuern sind eines der kompliziertesten Themen im Bereich Jahresabschlusserstellung. Dabei können sie einen erheblichen Einfluss auf die Liquidität und den Cashflow Ihres Unternehmens haben. Da Handels- und Steuerbilanz immer mehr voneinander abweichen und der tatsächliche Steueraufwand in einem Missverhältnis zum handelsrechtlichen Ergebnis steht, ist ein grundlegendes Verständnis hier unerlässlich.
In diesem Seminar wird Ihnen das Konzept der latenten Steuern praxisnah dargestellt, sodass auch die Unterscheidung zwischen aktiven und passiven latenten Steuern nicht mehr schwerfällt. Anhand zahlreicher Fallstudien und Geschäftsberichte werden die wesentlichen Anwendungsfelder von latenten Steuern aufgezeigt. Dabei nimmt der Referent Prof. Thomas Kümpel gleichzeitig Bezug auf latente Steuern nach IFRS.
Inhalte
- Grundkonzeption der latenten Steuern
- Übergang vom Timing- zum Temporary-Konzept
- Gebote und Wahlrechte zum Ansatz und Ausweis latenter Steuern
- Unterscheidung zwischen aktiven und passiven latenten Steuern
- Ausweis und Bewertung von latenten Steuern
- Wesentliche Anwendungsfelder für Steuerlatenzen
- Durchgängige Fallstudie für die Bilanzierung und Bewertung von latenten Steuern
- Latente Steuern und ausländische (Tochter-)Gesellschaften
- Steuerüberleitungsrechnung
Referenten
Professor FOM Hochschule für Oekonomie & Management
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
2 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
2 Zeitstd.
An Ihrem PC
Dauer:
Ort:
2 Zeitstd.
An Ihrem PC
Nachhaltigkeitsberichterstattung – Grundlagenwissen für die Praxis
Ein Leitfaden zur Berichtspflicht mit Fokus CSRD, ESRS, Taxonomie-VO
Mit Initiativen wie dem Green Deal und der Sustainable-Finance-Strategie der EU-Kommission wird die Nachhaltigkeit zu einem entscheidenden Treiber für den Erfolg und die Transparenz von Unternehmen. Eines der Kernelemente zur Standardisierung nichtfinanzieller Informationen im Rahmen der Unternehmensberichterstattung ist die Corporate…
Nachhaltigkeitsberichterstattung – Grundlagenwissen für die Praxis
Ein Leitfaden zur Berichtspflicht mit Fokus CSRD, ESRS, Taxonomie-VO
Ziel
Mit Initiativen wie dem Green Deal und der Sustainable-Finance-Strategie der EU-Kommission wird die Nachhaltigkeit zu einem entscheidenden Treiber für den Erfolg und die Transparenz von Unternehmen. Eines der Kernelemente zur Standardisierung nichtfinanzieller Informationen im Rahmen der Unternehmensberichterstattung ist die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Für betroffene Unternehmen als Ersteller von Abschlüssen ist eine regelungskonforme, aktuelle und effiziente Berichterstattung zu diesem Thema unerlässlich, zumal die Nachhaltigkeit eine weitere Aufwertung als wichtiges Informations- und Steuerungsinstrument eines Unternehmens erfährt.
Unser Seminar mit Hermann Kleinmanns vermittelt Ihnen unter Berücksichtigung der jüngsten Entwicklungen auf Europäischer (u.a. "Stop-the-clock" Initiative) und nationaler Ebene (u.a. Umsetzung der EU-CSRD) einen fundierten Einstieg in die Regulatorik zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Praxisbezogene Basiskenntnisse zu den verschiedenen Aspekten eines Nachhaltigkeitsberichts werden u.a. anhand von Fallstudien vermittelt.
Inhalte
Einführung und Hintergründe
Überblick über relevante europäische und nationale Regelungen
- Omnibus-Initiative der EU zur Vereinfachung der Nachhaltigkeitsberichterstattung
- Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)
- European Sustainability Reporting Standards (ESRS)
- Taxonomie-Verordnung und Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD)
- Korrespondierende nationale Vorschriften
Handelsrechtliche Berichterstattung
- Berichterstattungspflicht und -befreiungen
- Berichtspflichtige Inhalte – Generalnorm, einzelne Nachhaltigkeitsaspekte und weitere Angaben
- Erfordernis des Einklangs mit den European Sustainability Reporting Standards (ESRS)
- Allgemeine Anforderungen nach ESRS 1 einschließlich des Konzepts der doppelten Wesentlichkeit
- Allgemeine Angaben nach ESRS 2
- Berichtserfordernisse nach den weiteren ESRS („Set 1“)
- Angabepflichten gemäß Taxonomie-Verordnung
- Angabepflichten gemäß Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
Exkurs: IFRS Sustainability Disclosure Standards
- Der International Sustainability Standards Board (ISSB)
- IFRS S1: Allgemeine Anforderungen an die Offenlegung von Finanzinformationen zur Nachhaltigkeit
- IFRS S2: Klimabezogene Angaben
Strukturen, Prozesse und Werkzeuge der Berichterstattung
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Analyse, Implementierung und Berichtserstellung
- Werkzeuge, Tools und Software
Externe Prüfung
- Mögliche Prüfer
- Gegenstand
- Vorbereitung
Offenlegung
- Nachhaltigkeitsbericht als Teil des (Konzern-) Lageberichts
- Offenlegung und Veröffentlichung
- Elektronisches Berichtsformat ESEF
Ausblick und Herausforderungen
- Europäische Perspektiven und Trends
- Globale Entwicklungsaspekte
Referenten
WP, StB, CVA
Termine und Orte
Dauer:
Ort:
6,5 Zeitstd.
An Ihrem PC
Zielgruppe
Die Fortbildung richtet sich insbesondere an:
- Fachkräfte aus den Bereichen: Rechnungswesen, Finanzen, Bilanzierung, Controlling, Treasury
- Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
- (qualifizierte) Mitarbeiter in Steuerkanzleien
- Firmenkundenberater von Banken- und Finanzdienstleistungsunternehmen